Social Media Fotografie in Hamburg Blogger Content Tipps

Social Media Fotografie

Fotoaufnahmen für Social Media Kanäle

Ein großer Bestandteil meiner Arbeit als Fotografin sind Fotoaufnahmen für Social Media; besonders Instagram, Pinterest und Facebook.

Ich möchte hier ein paar Infos und Tipps rund um das Fotografieren für Social Media Content teilen.




Erst einmal…


WARUM SOCIAL MEDIA MARKETING?

Weil es einfach und zielgerichtet funktioniert.

Ob große Marken oder kleine Unternehmen- Firmen profitieren durch das zielgerichtete Marketing über die verschiedene Social Media Plattformen. Sie können neue Kunden gewinnen, Bestandskunden über neue Angebote informieren oder Produkte vermarkten. Die verschiedenen Zielgruppen lassen sich über die unterschiedlichen Social Media Kanäle individuell und genau ansprechen. Außerdem ist das Nutzen von Social Media ein wenig wie durch eine Zeitschrift blättern. Und an besonders gutem Content bleiben wir/der Leser einfach hängen.



FOTOAUFNAHMEN UND VIDEOCONTENT


Dabei hilft professioneller Foto- und/oder Videocontent.

Als Fotografin arbeite ich in diesem Bereich schon mehrere Jahre und kenne mich daher gut mit den verschiedenen Formaten und Bildsprachen der gängigen Plattformen wie Instagram, Facebook oder Pinterest aus.

Wenn ihr auch Social Media Bilder für eure Kanäle braucht, könnt ihr euch gerne auf meiner Fotografen-Website www.filipinski.de umschauen. Speziell für die Social Media Content Fotografie biete ich übersichtliche und feste Pakete an.





Hier nun die Tipps und Dinge, die für mich in der Fotografie für Social Media besonders wichtig sind



Social Media Fotografie in Hamburg Blogger Content Tipps



1. Bilder, die kleine Geschichten erzählen

Kannst du zu den Bildern eine Geschichte erzählen?

Dir bringen viele schöne Bilder leider gar nichts, wenn du dazu keine Geschichte in die Bildunterschrift oder Caption schreiben kannst.


Die Leute, die schon viel auf Instagram, Pinterest und Facebook gepostet haben, wissen meist schon sehr genau, was sie an Bildmaterial brauchen und wozu sie inhaltlich auch etwas schreiben können.


Für alle anderen gilt: Überlege bei jedem Motiv ob du bzw. dein Kunde dazu eine kleine Geschichte oder einen Satz schreiben kann.


Ich gebe meinen Kunden hier natürlich immer gerne Hilfestellung und stelle Fragen zu den Themen, die das Unternehmen inhaltlich gut repräsentieren und für die Zielgruppe relevant sind. Gemeinsam besprechen wir dann auch welche Bildsprache zum Kunden und zum Thema passt.



2. Möglichst viele unterschiedliche Motive, Orte, Kleidung

Um aus dem Shooting eine möglichst hohe verwendbare Zahl an Bildern zu generieren, ist die Vorbereitung alles! Plane am besten ganz genau ein, welche Ouftits du tragen, welche Gegenstände fotografiert und an welchen Orten geshootet werden soll. Bei der Social Media Fotografie ist das Maß eher ein bisschen zu viele Wechsel als zu wenig. Denn meistens postet man doch eher nur 1-2 Bilder mit demselben Outfit, Hintergrund etc.



3. Format, Format, Format

Es ist einfach so. Instagram funktioniert am besten im Quadrat, Pinterest im Hochformat. Das sollte beim Fotografieren unbedingt beachtet werden. Manche Bilder sehen so, wie wir sie fotografieren (meist im 2:3) ganz toll aus ABER sie funktionieren einfach nicht, wenn sie dann als Quadrat beschnitten werden und bestenfalls nur ein Anschnitt vom bildrelevanten Inhalt zu sehen ist.


Eine guter Tipp ist es, wenn es einem schwerfällt im richtigen Format zu denken, das Kameradisplay dementsprechend abzukleben. Ich bin da mittlerweile so routiniert, dass ich ohne Hilfsmittel das Format im Bild sehen kann aber besonders am Anfang ist das ein guter Tipp.



4. Bildabstand Instagram (nicht zu detailliert, nicht zu weit weg)

Tatsächlich ist mir dieser Punkt erst nach einiger Zeit intensiverem Nutzen besonders durch das Posten von Bildern auf meinem privaten Account bei Instagram aufgefallen. Am besten funktionieren Bilder, die nicht zu detailliert aber auch nicht zu „weit weg“ sind (der „goldene“ Mittelweg eben…).

Im Prinzip geht es um „plakative“ Bilder. Motive, die den Betrachter auf den ersten Blick erkennen lassen, worum es geht aber trotzdem eine schöne Komposition/Anordnung, ein schönes Motiv, oder ein witziges Detail beinhalten.


5. Bildmenge



Wie viele Aufnahmen macht man denn so beim Fotografieren für Social Media?



Die entstehende Bildmenge ist sehr unterschiedlich und hängt stark davon ab wie aufwendig die einzelnen Motive sind. Ein kleinteiliges Still dauert natürlich viel länger als z.B. eine einfache Tasse oder Buch auf dem Sofa.


Genau so hängt es von den verschiedenen Shootingorten ab. Je mehr unterschiedlich Orte man hat und je länger die Fahrtzeit dauert, desto weniger Zeit ist logischerweise um Fotomotive zu fotografieren.



6. Und nun noch etwas zur Technik

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Ein sehr wichtiger Punkt und ein Bereich, zu dem ich die meisten Fragen bekommen.:

Welche Technik verwende ich und welche Einstellungen verwende ich beim Fotografieren.

Ich weiß, diese Antwort nervt aber ich gebe sie trotzdem: Es hängt vom Motiv ab! Mache ich eher stilisierte Aufnahmen im Studio, brauche ich dementsprechend Licht; bei der Erstellung eines Gif benötige ich auf jeden Fall ein Stativ; für Details bei Foodaufnahmen ein Makroobjektiv.


Es gibt aber trotzdem ein paar generelle Punkte, die ich euch mitgeben kann.

  1. Objektiv // Verwende ein flexibles Zoom-Objektiv. Damit kannst du schnell und flexibel Gesamtaufnahmen und Details eines Motive fotografieren ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Ich habe (von Nikon) das 24-70mm VR 2,8 und verwende es bei 95% meiner Fotojobs.
  2. Blende // Offenblendig arbeiten. Ist klar, es soll alles scharf sein. ABER bei der Abbildungsgröße und Auflösung, die wir für Social Media benötigen, kannst du auf jeden Fall offenblendig arbeiten. Ich fotografiere sehr oft mit einer Blende von 2,8. Das bewirkt übrigens auch diesen „typischen“ Social-Media-Look. Bei bestimmten Bildinhalten (z.B. wenn du sehr weit vorne im Vordergrund und sehr weit hinten im Hintergrund Bildinhalte zeigen möchtest), kannst du ja immer noch die Blende weiter schließen (und so das gesamte Bild scharf bekommen).
  3. ISO: Schraub die ISO-Zahl hoch! Gleiche Geschichte wie bei der Blende: Bei der Abbildungsgröße und Auflösung sieht es kein Mensch, wenn es etwas rauscht. Ich habe schon mehrere Serien (besonders Indoor) bei einer ISO-Zahl von 1600 oder 2000 fotografiert und die Bilder sahen prima aus. DENN bei der Fotografie für Social Media geht es auch nicht selten um zügiges Arbeiten im öffentlichen Raum und da ist ein großer Lichtaufbau oft einfach nicht möglich.


Ich hoffe euch haben der kleine Einblick in meine Arbeitsweise und die Tipps rund um die Social Media Fotografie gefallen!



Habt ihr Fragen?

Fragt doch einfach gerne wenn ihr rund um die Social Media Fotografie Fragen habt! Gerne in den Kommentaren oder per Mail!

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